Wer glaubt, man müsse Kindern lange erklären wie es geht, hat falsch gedacht.
Das mit www.geocache.com und dem Navi EtexH musste ich nicht erklären, das haben die Kinder
selbst herraus gefunden. Nach 30 Minuten war der erste Cache gefunden und geloggt.
Geocaching für Jugendliche und Kinder ist ein echter Selbstläufer.
Jugend Technik Akademie
Amateurfunk, Informatik
Wissenschaft,
Technik und Spaß für Kinder und Jugendliche.
EFG-Herford KdöR
Herford Ravensberger Str. 11 Nebeneingang
Mittwoch 17:30-19:30 Uhr
Info bei DF8XO@DARC.DE
Donnerstag, 7. April 2011
Samstag, 2. April 2011
Insektenhotel
Montag, 24. Januar 2011
Lichtspur Fotografie
Am Donnerstag war es in unseren Gruppenräumen überwiegend dunkel, nur einige Lichter blitzten auf. Detlev hatte seine Digitalkamera auf einen Stativ befestigt und auf Langzeitbelichtung geschaltet. Unsere Kids haben mit Taschenlampen und Wunderkerzen Kunstwerke auf die digitale Fotoplatte gebannt.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Wir bauen uns ein UKW Radio
13 Jugendliche haben sich vorgenommen, den Bausatz UKW Radio aufzubauen. Die Kondensatoren haben wir schon eingelötet. Es wird wohl noch einige Donnerstage dauern, bis die ersten Sender zu hören sind. Der Prototyp hat schon funktioniert.
Montag, 29. November 2010
Wir bauen einen Weihnachtsstern mit Leuchtdioden
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Es hat gut funktioniert, die Scheren waren allerdings nicht kräftig genug, die Pappe zu zerteilen. Auchdiesmal hatten wir nur minimale Mittel zur Verfügung. 4 Leuchtdioden, Pappe, einen farbig ausgedruckten Weihnachtstern in rot oder grün, einen alten 9Volt Block aus dem mir einen 9Volt Batterieclip recycled haben, ein kleiner Schalter und etwas Draht und Lötzinn. Nach einer Stunde waren alle Weihnachtsterne fertig und leuchteten prächtig.
Freitag, 26. November 2010
Lego Maschinenbau Konstukteure
Wir verfügen über 6 Lego Roboter. Es haben sich 4 Gruppen gebildet die einen Kampfroboter bauen möchten. Die Roboter sollen sich gegenseitig bekämpfen. Drei Abende reichen nicht aus, um die Androiden kampfbereit zu machen. Hohe Konzentration, geheimnisvolles Getue, verdecktes Basteln, erste Tests. Die Roboter nehmen Form an. Mal sehen ob wir beim nächsten mal unseren ersten Kampf führen können.
Samstag, 13. November 2010
Elektromotor aus 3 Materialien
Kupferdraht, Magnet, 1.5 Volt Batterie, mehr benötigt man nicht um einen Elektromotor zu bauen. So viele Kinder waren noch nie , 16 Kinder hatten den Weg in die EFG gefunden und freuten sich ihren ersten Elektromotor. Teuer war das Experiment auch nicht. Ein Magnet aus einer alten Computerfestplatte, 50 cm 1.5mm Kupferlackdraht und eine Babyzelle. Gesammtkosten 63 Cent. Nach 2 Stunden hatte jedes Kind den eigenen Motor fertig.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Montag, 4. Oktober 2010
Burg Ludwigstein 2010
Die Teilnehmer
Bau des Kurzwellen Empfängers
Praktische Erprobung des Kusstesters
Bau des Kusstesters
Das Kurzfilmprojekt
Burg Hanstein in Thüringen
Burg Ludwigstein in Hessen

Stockbrot über dem Lagerfeuer
Familienfreizeit der Jugend Technik Akademie Herford auf der Burg Ludwigstein
43 Teilnehmer zählte die Familienfreizeit der Jugend Technik Akademie auf der Burg Ludwigstein in Nordhessen. Die weiteste Anreise hat Robert mit seinen beiden Kindern, er wohnt seit kurzem in Friedrichshafen am Bodensee.
27 Kinder und Jugendliche im Alter von 5-17 waren dabei. Marie (5) wurde am Freitag um 0 Uhr sechs, sie konnte es kaum erwarten. Ein Geburtstag auf einer mittelalterlichen Burg ist etwas ganz Besonderes, das erlebt man vielleicht nur einmal im Leben. Marie, jetzt 6, hat es jedenfalls genossen.
Unser diesjähriges Elektronik-Projekt war der Bau eines Kurzwellenempfängers, der von 3,5 bis 10 MHz empfangen kann. Samstag ab 9 Uhr waren alle Lötplätze mit Kinder, Jugendlichen, Müttern und Vätern besetzt. Schon nach 2 Stunden kamen die ersten Signale aus den Empfängern.
Geocaching, mittelalterliche Kleidung, Nachtwanderung, Schatzsuche, Schwimmbad, Lagerfeuer, Stockbrot, Kurzfilmprojekt und Burgführung gehörten natürlich auch wieder zum Programm. Nach der letzten Trauung am Samstag durften wir im Trauzimmer der Burg wieder unsere Funkstation installieren und konnten Funkverbindungen in alle Welt aufbauen. Für ein Wochenende hatte der Burgturm mal wieder eine Amateurfunkantenne.
Wie schon im letzten Jahr ist alles nach Plan verlaufen, alles hat funktioniert, es fehlte uns an nichts, es gab keine Beschwerden und keine Verletzungen, kein Streit, niemand ging verloren, jeder wurde satt, jeder bekam das, was er brauchte. Wem die Burg Ludwigstein nicht reichte, der konnte noch einen Besuch auf der Burg Hanstein machen. Holger hatte für jedes Kind ein Funkgerät mitgebracht. Wir konnten jedes Kind zu jeder Zeit über Funk erreichen.
Auch frisch verliebte Liebespaare waren diesmal angereist und genossen den Aufenthalt auf der Burg. Speziell für diese Teilnehmergruppe hatten wir den elektronischen Bausatz "Kusstester" mitgenommen, ein wirklich nützliches Hilfsmittel für verliebte Paare. Gelungene Küsse wurden mit einem lauten Pfeifton signalisiert. Vielleicht sehen wir das Paar in einiger Zeit im Trauzimmer wieder.
Ein besonderer Dank geht an die vielen Helfer. Brigitte, Svenja, Uwe, Holger, Christoph, Ulli, Reinhard, Günter, Hendrik und die Eltern der Kinder und Jugendlichen gaben ihr Bestes, um das Programm auf der Burg zum Erfolg zu führen.
Im nächsten Jahr werden wir die Burg wieder erobern. Anmeldungen sind schon jetzt möglich.
04.10.2010 DF8XO Werny
Donnerstag, 16. September 2010
Kugel, Papier, Schwerkraft, Architektur
Auf der Kugelbahn sollte eine Glaskugel möglichst lange laufen. 15 Sekunden war der Rekord. Drei Gruppen hatten die Aufgabe aus Papier und Klebstoff eine Rekordbahn zu bauen. So ganz einfach war das nicht. Das hatte noch keins der Kinder probiert. Nach 2 Stunden waren die Kugelbahnen einsatzbereit, so ganz vollendet waren sie nicht. Egal, der Wettbewerb konnte starten. Jeder hatte 3 Versuche. Die Gruppe mit den kleinsten Kindern hat gewonnen. 15 Sekunden. Mit dem Thema werden wir und noch einmal beschäftigen, da muss doch mehr möglich sein.
73 Werny

Diese Gruppe hat nicht gewonnen, das sieht man schon an der Steigung.
73 Werny
Diese Gruppe hat nicht gewonnen, das sieht man schon an der Steigung.
Donnerstag, 9. September 2010
Geocaching im Stuckenberg
Es sollte ein Spaziergang über 5 km werden. Leider haben wir es nur bis zum Startpunkt geschafft. 5 Minuten später regnete es in Strömen. Wenige Minuten später waren wir all, bis auf einen, klatschnasss. Nur ein Kind hatte es geschafft, sich wasserdicht zu kleiden. Auch das Eingeben der Koordinaten hat nicht so recht funktioniert, in alle Richtungen schwärmten die Kinder aus, das müssen wir noch einmal üben. Auch die Funkgeräte waren nicht wasserdicht. Ok, wir werden das noch einmal versuchen, bei besserem Wetter.
Cash in Trash out war das Motto, wir wollten einen Cache suchen sollten dafür aber Trash (Müll aus dem Wald sammeln), wenigstens das hat funktioniert.
73 Werny und Holger

Die Gruppe vor dem Regenguß

Cash in Trash out.
Cash in Trash out war das Motto, wir wollten einen Cache suchen sollten dafür aber Trash (Müll aus dem Wald sammeln), wenigstens das hat funktioniert.
73 Werny und Holger

Die Gruppe vor dem Regenguß

Cash in Trash out.
Freitag, 30. Juli 2010
Reparatur von PMR Funkgeräten
Man muss nicht alles neu kaufen. Holger hat uns eine ganze Kiste defekter PMR Funkgeräte geschenkt. Ein Funkgerät haben wir schon repariert, die anderen werden wir auch hin bekommen. Wir haben schon eine Idee. Der Sender geht schon, aber der Empfänger sagt nichts. Wahrscheinlich ist der CTCSS Deconder eingeschaltet und die Frequenzen passen nicht. Nach dem Urlaub nehmen wir uns die Geräte noch einmal vor.
Besuch auf dem Modellflugplatz Eickum
Samstag, 19. Juni 2010
Tee kochen mit Sonnenenergie

Wie funktioniert ein Parabolspiegel ?
Das untersucht man am Besten einfach mal mit einer ausgedienten SAT Schüssel. DF9QO hat 4 ausgediente Schüsseln zur Verfügung gestellt und die Kinder haben sie mit Alufolien beklebt. Zum Glück schien die Sonne und wir konnten die Schüssel so ausrichten, dass sich die Sonne im Brennpunkt sammelte. Ihr glaubt es kaum, eine Tasse mit Wasser war nach 10 Minuten so heiß, dass wir einen Teebeutel hinein gehängt haben. Fertig war der Tee. Beim nächsten Mal werden wir mal versuchen Spiegeleier zu braten. Wir werden darüber berichten.
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