Donnerstag, 16. September 2010

Kugel, Papier, Schwerkraft, Architektur

Auf der Kugelbahn sollte eine Glaskugel möglichst lange laufen. 15 Sekunden war der Rekord. Drei Gruppen hatten die Aufgabe aus Papier und Klebstoff eine Rekordbahn zu bauen. So ganz einfach war das nicht. Das hatte noch keins der Kinder probiert. Nach 2 Stunden waren die Kugelbahnen einsatzbereit, so ganz vollendet waren sie nicht. Egal, der Wettbewerb konnte starten. Jeder hatte 3 Versuche. Die Gruppe mit den kleinsten Kindern hat gewonnen. 15 Sekunden. Mit dem Thema werden wir und noch einmal beschäftigen, da muss doch mehr möglich sein.

73 Werny



Diese Gruppe hat nicht gewonnen, das sieht man schon an der Steigung.

Donnerstag, 9. September 2010

Geocaching im Stuckenberg

Es sollte ein Spaziergang über 5 km werden. Leider haben wir es nur bis zum Startpunkt geschafft. 5 Minuten später regnete es in Strömen. Wenige Minuten später waren wir all, bis auf einen, klatschnasss. Nur ein Kind hatte es geschafft, sich wasserdicht zu kleiden. Auch das Eingeben der Koordinaten hat nicht so recht funktioniert, in alle Richtungen schwärmten die Kinder aus, das müssen wir noch einmal üben. Auch die Funkgeräte waren nicht wasserdicht. Ok, wir werden das noch einmal versuchen, bei besserem Wetter.
Cash in Trash out war das Motto, wir wollten einen Cache suchen sollten dafür aber Trash (Müll aus dem Wald sammeln), wenigstens das hat funktioniert.
73 Werny und Holger


Die Gruppe vor dem Regenguß

Cash in Trash out.

Freitag, 30. Juli 2010

Reparatur von PMR Funkgeräten


Man muss nicht alles neu kaufen. Holger hat uns eine ganze Kiste defekter PMR Funkgeräte geschenkt. Ein Funkgerät haben wir schon repariert, die anderen werden wir auch hin bekommen. Wir haben schon eine Idee. Der Sender geht schon, aber der Empfänger sagt nichts. Wahrscheinlich ist der CTCSS Deconder eingeschaltet und die Frequenzen passen nicht. Nach dem Urlaub nehmen wir uns die Geräte noch einmal vor.

Besuch auf dem Modellflugplatz Eickum


30 Grad, Windstille, genau das richtige Wetter die Modelflieger in Eickum zu besuchen.
Wir haben gelernt, dass die Flugzeuge auf Frequenzen um 35 MHz oder sogar 2,4 GHz ferngesteuert werden.
Ein tolles Erlebnis, das machen wir noch einmal.

Samstag, 19. Juni 2010

Tee kochen mit Sonnenenergie






Wie funktioniert ein Parabolspiegel ?

Das untersucht man am Besten einfach mal mit einer ausgedienten SAT Schüssel. DF9QO hat 4 ausgediente Schüsseln zur Verfügung gestellt und die Kinder haben sie mit Alufolien beklebt. Zum Glück schien die Sonne und wir konnten die Schüssel so ausrichten, dass sich die Sonne im Brennpunkt sammelte. Ihr glaubt es kaum, eine Tasse mit Wasser war nach 10 Minuten so heiß, dass wir einen Teebeutel hinein gehängt haben. Fertig war der Tee. Beim nächsten Mal werden wir mal versuchen Spiegeleier zu braten. Wir werden darüber berichten.

Freitag, 4. Juni 2010

Eichenfieldday 2010

Stockbrot

Samstag, 29. Mai 2010

Eichen Fieldday 4.-6. Juni 2010 in Melle Meesdorf


Treckermuseum, ein toller Spielplatz mit viel Technikgeschichte



Unser Zeltlager in Melle





Allemeiner Anruf CQ 80 Meter, ist denn da niemand ?





Stockbrot



Allgemeiner Anruf CQ 2m


Bericht zu unserem Zeltlager in Melle
Strahlender Sonnenschein, 25 Grad, kein Tropfen Regen, das Wetter war genau richtig für ein Jugendzeltlager mit dem Motto "Amateurfunk total". Der Jugendfieldday der Jugend Technik Akademie Herford fand am 4. 5. und 6. Juni 2010 in Melle Meesdorf, einem kleinen Dorf im Süden von Niedersachsen statt. Funkbetrieb auf UKW und auf den Kurzwellenbändern, Fuchsjagd (ARDF) und Geocaching. Eine Besichtigung der Saurierspuren und des kleinen Treckermuseums standen auch auf dem Programm. Jedes Kind hatte ein eigenes Logbuch und konnte mit dem Ausbildungsrufzeichen DN1AJW Kontakt mit anderen Funkamateuren aufnehmen. Besonders begeistert waren die Kids von der Geheimsprache Morsen. Die Morsesprache haben sie sich genau erklären lassen und gleich mal versucht, ob sie das nicht auch lernen können. Natürlich gehörte auch eine Nachtwanderung zum Programm, bei dieser Gelegenheit könnten wir unsere vor kurzer Zeit selbst gebauten Fledermaus Detektoren mal ausprobieren. Tatsächlich, mitten im Wald sind wir auf die Schreie der Fledermäuse gestoßen. Unheimlich, schnell zurück zum Lager. Am Lagerfeuer gab es dann noch Stockbrot. Die Nachtwache war natürlich mit Funkgeräten ausgestattet. Trotzdem wurden wir von der lokalen Dorfjugend überfallen, die uns unsere Chips und die Nutella für das Frühstück aus der Küche gestohlen haben. Egal, wir fürchten, dass wir den Zeltplatz auch im nächsten Jahr für den 2. Eichenfieldday buchen müssen. Auf jeden Fall haben wir 12 Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren glücklich gemacht.

73 Holger (DG4YGO), Uwe (DB4YP), Slawa (DK5YSS), Alexandra (DN1AJW)

Fahrradschlauch flicken, kannst du das ?


Ein Loch in einem Fahrradschlauch flicken, das kann auch nicht jedes Kind. Bei uns lernst du das.

Öffentlichkeitsarbeit


Wenn man richtige Öffentlichkeitsarbeit machen will, dann muss man auch mit einer Filmkamera umgehen können. Der Videokurs hat den Kindern echt Spaß gemacht.

Samstag, 8. Mai 2010

Eis essen mit Fotosafarie, ein Abenteuer in Herford


Zwischendurch musste der ein oder andere mal Unterschlupf in einer Telefonzelle suchen

Gut, dass wir Regenjacken auf Vorrat haben

Die Eisdiele hatte so grade genug Plätze für uns. 14 Kinder und 2 Erwachsene.


Da das Wetter in der letzten Woche so gut war, haben für heute einen Besuch in der Eisdiele geplant. Natürlich war die Temperatur nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. 6 Grad Celsius und Dauerregen. Zusätzlich gab es noch für jede Gruppe eine Digitalkamera und eine Aufgabenliste. Nichts hat funktioniert, die Akkus waren leer, die Speicherkarten defekt, die Eisziele hatte noch Winter, aber die älteste Eisdiele Herfords war geöffnet. Trotz Regen und Kälte war der Ausflug in die Stadt ein Erfolg. Alle waren glücklich.

Samstag, 1. Mai 2010

Fledermaus Detektor Teil 2



Corrina hat zum ersten Mal einen Lötkolben in der Hand und ist völlig begeistert. Es konnte ihr nicht schnell genug gehen.

Nun ist der Fledermaus Empfänger fast fertig, alle Bauteile sind eingebaut, jetzt fehlt nur noch der Funktionstest und das Gehäuse. Trotz komplizierter Platine ist es uns gelungen, den Bausatz fehlerfrei aufzubauen. Für die Kinder war das ein Reisenspaß.
Auf unserer Zeltfreizeit im Juni werden wir mit den Empfängern sicherlich einige Fledermäuse beobachten können. Leider fliegen die ja erst, wenn es dunkel ist.

Freitag, 16. April 2010

Ein Zählwerk, oder sowas ähnliches


Solche und ähnliche Dinge enstehen, wenn unsere Kids Geräte auseinander nehmen und daraus etwas neues bauen.

Donnerstag, 15. April 2010

Der Feledertier Detektor


Das Ziel ist ein Fledermaus Detektor, mit dem wir in den nächsten Wochen Fledermäuse beobachten wollen. Heute haben wir jeden Widerstand einzeln eingelötet. Am Ende hatten wir nur einen Fehler, der aber schnell gefunden war. In der nächsten Woche folgen dann die Kondensatoren und die restlichen Bauteile.

Sonntag, 28. März 2010

Metallsuchgerät

Ein Schock, Uwe im Urlaub und 5 neue Kinder die sie sich für ein Metallsuchgerät interessieren. Kein Problem, Vater und Mutter Ebert sind schnell eingesprungen.
Tatsächlich haben wir es geschafft, wenigstens ein Metallsucher zu vollenden, beim nächsten Mal geht es dann weiter. Eine ganz neue Erfahrung war für einige der Kupferlackdraht. Der Wettbewerb "Wie viele Knoten schaffe ich ?" war sehr spannend.

Freitag, 12. März 2010

Der Roboter findet seinen Weg

Sascha hat es geschafft , der Roboter findet seinen Weg entlang des Kreidestrichs.
Programmieren ist doch nicht so einfach.